Auf dem Weg auf der Südroute von Lhasa nach Gyantse. Über den Kamba La (La=Pass) 4800 m.ü.M zum Yamdrock Tso (Tso=See) auch Türkissee genannt, einer der grössten Seen Tibets ...
... und vorbei am Geltscher des Karo La, 5086 m.ü.M. ...
Da haben wir uns noch über das bische schlechte Wetter "geärgert"...
Gyantse, historisch gesehen nach Lhasea und Shigatse die 3. grösste Stadt Tibets
Die Burg (Dzong), 14. Jhr., aber heute nicht mehr zu besichtigen. 1904 wurde von diesem Fort aus die Stadt gegen die Engländer, die Armee von Francis Yonghusband, verteidigt, was jedoch nicht gelang.
Das Kloster mit dem Wahrzeichen von Gyantse: Kumbum Chorten (Stupa der 100'000 Buddhas).
Ähnlich des Borobudur in Indonesien symbolisiert der Aufstieg über die 9 Stufen der Weg zu Erlösung. Der Chorten hat 68 Kapellen in alle 4 Himmelsrichtungen, diese enthalten alle schöne Gemälde von Buddhas und Bodisattvas.
Wir haben die Möglichkeit die Entstehung eines Sand-Manadlas zu beobachten.


Gesänge und Gebete begleiten die Arbeiten am Mandala.

Shigatse, die 2. grösste Stadt in Tibet

Strassenschneiderinnen
und Schuhmacher
Wir besuchen den Markt, ansonsten bietet die Stadt, neben dem berühmten Kloster, nicht viel Sehenswertes.
Fleisch frisch
und getrocknet
Fisch
Vor dem Klosterbesuch begeben wir uns auf die Kora rund um das Kloster:





Stände für Pilger: Gebetsfahnen, Seidenschals und Yakbutter für die Butterlampen
Das vermutlich berühmteste tibetische Kloster: Tashilunpo. Der Sitz des Panchen Lama, dem 2.-höchsten religiösen Oberhaupt Tibets. Der 10. Panchen Lama verstarb 1989. 1995 wurde seine Reinkarnation, der 11. Panchen Lama gefunden. Der vom Dalai Lama bestimmte Nachfolger, ist jedoch zur Zeit nicht auffindbar (siehe Buch-Tips "Auf der Suche nach dem Panchen Lama").




Blick vom Kloster über Shigatse
Singende Arbeiter-/Innen auf dem Dach des Klosters
Dienstag, 21. Juli 2009
Tibet 2009, Teil 3, Gyantse und Shigatse
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