Sonntag, 19. Juli 2009

Tibet 2009, Teil 5, Guge und Dungkar-Höhlen

Von Ali weiter zum alten Königreich Guge.
Zuerst durch wunderschöne Canyonlandschaften

Blauschafe


Auch wir hängen Gebetsfahnen am Pass auf



Unser Camp für 3 Tage


Guge, das ehemalige Königreich wurde im 11. Jhr. gegründet und hatte während seiner Blüte gegen 10'000 Einwohner. Seine Hauptstädte befanden sich in Tholing und Tsaparang. Im 16 Jhr. ist es aus verschiedenen Gründen, eg. Kriege/Religionsfehden, aber auch Wassermangel, eingegangen. Viele der wunderschönen Fresken und Statuen wurden während der Kulturrevolution zerstört.





Kloster Tholing. Das Kloster war bis 1966 religöses Zentrum, bis es von den Chinesen zerstört wurde

Versammlungshalle

Klosterküche

Piyang, der ehemalige Sommerpalast des damaligen Königs von Guge. Im Sommer zog der König mit seinem Gefolge nach Piyang. Viele wohnten in Felshöhlen.



Dungkarhöhlen

Das Meiste wurde in der Kulturrevolution zerstört, vieles aber auch von lokalen Kunsträubern, teilweise sogar auf Bestellung

Leider müssen wir uns von diesen Highlights und der schönen Gegend verabschieden und fahren weiter Richtung Kailash, dem nächsten Höhepunkt unserer Reise

Die letzte Station vor unserem Kailash-Abenteuer: Tirthapuri, ursprünglich mal bekannt für seine hübschen heissen Quellen

Leider ist von den ursprünglichen Hotsprings nichts Schönes mehr übriggeblieben

Dafür hat es ein hübsches Kloster

Diese Pilger und wir hoffen auf eine gesunde, segensreiche Kailash-Reise

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